Förderprogramme

Freitag, 18.06.2021

Zuschüsse für Fahrzeug(-zulieferer)industrie: KOPA 35c (BMWi)

Zuschüsse für Fahrzeug(-zulieferer)industrie

Die Fahrzeug-(zulieferer)industrie steht vor gewaltigen Umbrüchen und Herausforderungen. Mit dem milliardenschweren Programm KOPA 35c unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) vor allem mittelständische Unternehmen der Fahrzeugindustrie mit einem attraktiven Instrument. Elektromobilität, Autonomes Fahren, Leichtbau, neue Materialien, die schnell voranschreitende Digitalisierung, Industrie 4.0, die Liste der Trends und der damit verbundenen Herausforderungen ist lang. Sie betreffen nicht nur die PKW Industrie, sondern die Nutzfahrzeug- und Schienenfahrzeugindustrie sowie den Bau- und Landmaschinensektor gleichermaßen.

Mit KOPA 35c setzt die Bundesregierung Impulse für Investitionen, Modernisierung, Innovation und Nachhaltigkeit:
1. Modernisierung der Produktion (Modul a)
2. Neue, innovative Produkte für Fahrzeuge und Mobilität der Zukunft (Modul b)
3. Regionale Innovationscluster (Modul c)

Planen Sie Zukunftsinvestitionen zur Modernisierung Ihrer Fertigung? Erneuern Sie Ihre Technologie- und Produktbasis in Ihrem Unternehmen? Dann sollten wir darüber sprechen, denn mit KOPA 35c stärken Sie Ihre Finanzkraft, Ihre Pläne auch umsetzen zu können. Frist: 30.09.2021.

Mehr dazu finden Sie auch unter: https://www.ifb-unternehmensberatung.de/ifbthek/studien/


Freitag, 26.06.2020

Mehr Geld für Ihre F+E Projekte mit ZIM

Mehr Geld für Ihre F+E Projekte mit ZIM

Haben Sie eine neue Produktidee? Investieren Sie in neue Technologien? Glauben Sie, dass Ihnen Innovationen im Wettbewerb einen Vorteil verschaffen? Mit der Neuauflage des BMWi Programms ZIM unterstützt Sie das Wirtschaftsministerium bei der Umsetzung Ihrer Ideen:

1. EP Einzelprojekte, max. Budget 550 TE
2. KOOP Kooperationsprojekte, max. Budget 450 TE
3. Durchführbarkeitsstudie (völlig NEU)
4. DL Markteinführung, max. Budget 60 TE

und

Erweiterung der antragsberechtigten Unternehmen auf Unternehmen bis 1.000 Mitarbeiter.

Nutzen Sie Ihre Chance für mehr Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft.


Freitag, 26.06.2020

NRW Mittelstand Innovativ Digital MID

NRW Mittelstand Innovativ Digital MID

Planen Sie Projekte in den Bereichen Innovation, F+E oder Digitalisierung? Das Land NRW setzt mit einem Budget von über 11,8 Mio. Euro weiter auf Innovation und Digitalisierung im Mittelstand. Mit der Neuausrichtung des Programms organisiert das Land NRW die erfolgreichen Innovations- und Digitalisierungsgutscheine neu und erleichtert auch wieder die Einstellung von akademisch ausgebildeten Assistenten in diesen Bereichen. Planen Sie Projekte in den Bereichen Innovation, F+E oder Digitalisierung? Wollen Sie sich in diesen Bereichen personell erstärken? Dann melden Sie sich bei uns. Wir unterstützen Sie bei der Beantragung der Fördermittel und ihr vor zu planen. Hier finden Sie weitere Informationen: https://www.ifb-unternehmensberatung.de/ifbthek/studien/


Mittwoch, 08.04.2020

KfW erleichtert und beschleunigt Soforthilfe für KMU

Mit einer 100% Risikoübernahme durch den Bund kommen Sie nun schneller an "" Ihre Finanzierung. Für laufende Kosten (Betriebsmittel) und Anschaffungen können mittelständische Unternehmen den neuen KfW-Schnellkredit beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten (Details finden Sie hier https://www.ifb-unternehmensberatung.de/ifbthek/studien/).
Das Wichtigste:

- Förderkredit für Anschaffungen und laufende Kosten
- für Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
- 100 % Risikoübernahme durch die KfW
- keine Risikoprüfung durch Ihre Bank
- Max. Kreditbetrag: bis zu 3 Monatsumsätze des Jahres 2019
- Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten erhalten max. 500.000 Euro
- Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten erhalten max. 800.000 Euro
- Zinssatz von aktuell 3,00 % p.a.
- 10 Jahre Laufzeit
- Voraussetzung: Sie haben zuletzt einen Gewinn erwirtschaftet – entweder 2019 oder im Durchschnitt der letzten 3 Jahre


Mittwoch, 25.03.2020

Soforthilfe für Klein- und Solounternehmen erfolgt über die Länder

Soforthilfe für Klein- und Solounternehmen erfolgt über die Länder

Für Solo-Selbständige, kleine Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen und Angehörige der Freien Berufe wurde die Soforthilfe über 9 TE bzw. 15 TE entschieden. Sie ist ab sofort über die Förderstrukturen der Bundesländer zu beantragen. Hier zeigen wir Ihnen wie das geht. https://www.ifb-unternehmensberatung.de/ifbthek/studien/


Dienstag, 24.03.2020

Bundesfinanzminsterium aktualisiert Maßnahmen zur Soforthilfe und Schutzfonds

Bundesfinanzminsterium aktualisiert Maßnahmen zur Soforthilfe und Schutzfonds

Finanzielle Hilfen zur Abfederung der Auswirkungen der Corona-Pandemie: In unserem finden Sie alle aktuellen "" Informationen zu den unterschiedlichen finanziellen Hilfen – für Freiberufler und Solo-Selbständige,Unternehmen aller Größen sowie für Beschäftigte. https://www.ifb-unternehmensberatung.de/ifbthek/studien/


Montag, 16.03.2020

Bund unterstützt Mittelstand mit allen Mitteln

Bund unterstützt Mittelstand mit allen Mitteln

"Wir tun, was nötig ist", so die Bundeskanzlerin. Als die Minister Scholz und Altmaier "" am Freitag letzter Woche vor die Presse traten, versprachen sie umfangreiche Hilfen und Unterstützung für alle Unternehmen gegen die Folgen der aktuellen Krise. Und die nunmehr veröffentlichten konkreten Maßnahmen bieten aus unserer Sicht ein wirksames Instrumentarium.

Besonders wichtig für Sie als Unternehmen ist aktuell die Sicherung der Liquidität. Der zum Teil massive Rückgang des Auftragseingangs und Umsatzes, etc. hat schnell Folgen für die Ertragslage und den Cash flow. Die staatliche KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) hat in diesem Zusammenhang bereits den Zugang zum KfW Förderprogramm „Unternehmerkredit“ in der Betriebsmittelvariante erleichtert.

Folgende Instrumente können Ihnen durch diese Krise helfen:

- KfW Unternehmerkredit (zinsgünstige Darlehen mit Risikoübernahme von bis zu 80% für Betriebsmittelkredite)
- NRW.BANK.Mittelstandskredit (Darlehen mit festen Laufzeiten)
- öffentliche Bürgschaften der Bürgschaftsbanken in den Bundsländern zur weiteren Absicherung
- Personalkosten-Zuschüsse für F+E- und Innovationsprojekte

Des Weiteren ist die Beantragung von Kurzarbeit erleichtert, steuerliche Erleichterungen werden gewährt (z.B. Aufhebung von Steuervorauszahlungen, keine Verzugszinsen, Zwangsmaßnahmen) und ein Schutzschirm in Form von Bürgschaften ist aufgespannt.

Als Unternehmensberater und Spezialist für Fördermittel unterstützen wir Sie umfassend bei der Bewältigung der Krise.

Übrigens: Unsere Beratung, alle erforderlichen Arbeiten und Vorbereitungen erfolgen bis auf weiteres online und telefonisch. Damit vermeiden wir unnötige Risiken, ohne Sie im Regen stehen zu lassen.


Freitag, 20.12.2019

IGP: Neue Pilotförderung des BMWi für kleine und mittelständische Unternehmen

IGP: Neue Pilotförderung des BMWi für kleine und mittelständische Unternehmen


Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen. Gefördert werden marktorientierte Innovationsprojekte und Innovationsnetzwerke. Das Ministerium will damit vor allem junge, kleine und mittelständische Unternehmen erreichen und „ihre vielfältigen klugen unternehmerischen Ideen, die unsere Wirtschaft voranbringen, unterstützen“.
Die Förderung erfolgt in Form von nicht rückzahlbaren Zuschüssen in Form von Anteilsfinanzierungen.
Themen der ersten Ausschreibungsrunde sind digitale und datengetriebene Geschäftsmodelle. Diese Runde ist am 18.12.2019 gestartet und endet am 28.02.20. Für die beiden folgenden Ausschreibungsrunden kultur- und kreativwirtschaftliche Innovationen sowie Innovationen mit besonderem „social impact“ sind noch keine Ausschreibungstermine bekannt gegeben worden.

Weitere Informationen zum IGP finden Sie auf der Website des BMWi oder direkt hier unter Studien und Dokumente.

Sie sind interessiert? Wir beraten Sie gerne und unterstützen Sie bei der Teilnahme.

Ihr Ansprechpartner: Gerhard M. Becker
IfB Unternehmensberatung
Neukirchenerstraße 1-3
42799 Leichlingen
Tel. +49 2175 169 100
Fax: +49 2175 169 1010
Email: office [ät] ifb-unternehmensberatung.de


Freitag, 13.12.2019

Mittelstandsstrategie: Wachstum für einen starken Mittelstand

Mittelstandsstrategie: Wachstum für einen starken Mittelstand

ZIM und IGF erfolgreiche Innovationsförderprogramme

„Wir brauchen jetzt Wachstumspolitik für einen starken Mittelstand mit Steuerentlastungen und Bürokratieabbau,“ so Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie am 1. Oktober 2019 bei der Vorstellung der finalisierten Mittelstandsstrategie. Er betonte die „Dringlichkeit zum Handeln“. Ziel sei die Verbesserung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. Die Eckpunkte wurden bereits Ende August formuliert und teilweise schon auf den Weg gebracht. Die Rede ist von einer umfassenden Unternehmenssteuerreform, die vor allem eine maximale Unternehmensbelastung von 25 Prozent der einbehaltenen Gewinn vorsieht, einer vollständigen Abschaffung des Solidaritätszuschlags, weiterhin von den Sozialabgaben, Flexibilisierung in der Arbeitsmarktpolitik, Abbau unnötiger Bürokratie, Bekämpfung des Fachkräftemangels und Unterstützung des Mittelstands in Fragen der Digitalisierung und bei Innovationen.
Erfolgreiche Programme zur Förderung von Innovationen sind das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF). Laut Mittelstandsstrategie soll bis 2025 eine Steigerung der Innovatorenquote auf 40 Prozent erreicht werden. Dazu sollen die beiden Förderprogramme weiter verbessert werden. In der IGF ist geplant, durch die gezielte Einbeziehung junger Unternehmen und die noch bessere Verbreitung der Forschungsergebnisse weitere Innovationsimpulse zu setzen. Das ZIM wird bereits ab Anfang 2020 noch besser auf die Bedürfnisse innovativer Unternehmen eingehen. Im aktuell verabschiedeten Bundeshaushalt für das Jahr 2020 sind wieder etwa 300 Mio. Euro Ausgaben für dieses Programm vorgesehen, die ausschließlich dem Mittelstand zu Gute kommen.
„Wie in kaum einer anderen Volkswirtschaft sind wir in Deutschland von einem starken und wertorientierten Mittelstand geprägt. Ich möchte mit meiner Mittelstandsstrategie die starke Stellung des Mittelstands auch in Zukunft sicherstellen,“ betont Altmaier.

Bei Interesse an einem der Innovationsförderprogramme beraten wir Sie gerne und unterstützen Sie bei der Beantragung.

Ihr Ansprechpartner: Gerhard M. Becker
IfB Unternehmensberatung
Neukirchenerstraße 1-3
42799 Leichlingen
Tel. +49 2175 169 100
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Freitag, 13.12.2019

IraSME und CORNET: Internationale Fördernetzwerke mit Antragszuwachs

IraSME und CORNET: Internationale Fördernetzwerke mit Antragszuwachs

Neue Ausschreibungsrunden enden im März 2020
IraSME und CORNET sind Fördernetzwerke für internationale Kooperationsvorhaben zu vielfältigen Themen.
Bei IraSME handelt es sich um ein Netzwerk von Ministerien und Förderagenturen zur gemeinsamen Unterstützung transnationaler Projekte von Unternehmen in nationalen/regionalen Förderprogrammen wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).
CORNET steht für „Collective Research Networking” und ist die internationale Variante der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF).
Beide Fördernetzwerke bieten zweimal jährlich Ausschreibungsrunden für kleine und mittelständische Unternehmen. Die letzte endete im September und verzeichnete einen Zuwachs der Anträge im Vergleich zu den vorangegangenen Ausschreibungen. Die Förderentscheidungen sollen im Januar 2020 getroffen werden. Neue Ausschreibungsrunden sind bereits gestartet bzw. starten voraussichtlich Mitte Dezember und enden im März 2020. Dabei ist für die deutschen KMU zu beachten, dass sie nach der aktuellen Richtlinie nur noch bis zum 31.12.2019 internationale Kooperationsvorhaben beantragen können. Ab 2020 wird eine neue Richtlinie erwartet, die anstelle der bisherigen Regelungen dann treten wird.
Bei den internationalen Projektvorschlägen spielt das Thema Nachhaltigkeit ebenso eine Rolle wir künstliche Intelligenz, Tiefbau, Lastfahrzeugbau, Robotik, Regelungstechnik und weitere.
Die Netzwerke IraSME und CORNET organisieren zwei bis dreimal jährlich sogenannte Partnering Events, die durch die jeweiligen Förderagenturen im Gastgeberland unterstützt werden. Dabei haben Vertreter von kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, sich mit potenziellen Partnern auf internationaler Ebene über mögliche gemeinsame Projekte auszutauschen. Weitere Informationen und Registrierung auf dem Onlinetool „b2match“.

Wenn Sie Interesse an einem der internationalen Förderprogramme haben, beraten wir Sie gerne und unterstützen Sie bei der Beantragung.

Ihr Ansprechpartner: Gerhard M. Becker
IfB Unternehmensberatung
Neukirchenerstraße 1-3
42799 Leichlingen
Tel. +49 2175 169 100
Fax: +49 2175 169 1010
Email: office [ät] ifb-unternehmensberatung.de


Freitag, 13.12.2019

Innovationen brauchen Nachhaltigkeit

Innovationen brauchen Nachhaltigkeit

Förderprogramme unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung

Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in der Öffentlichkeit zunehmend an Bedeutung. Das gilt auch für Unternehmen und deren Zukunft. Um nachhaltige Unternehmenskultur kommt heute kein Unternehmen mehr herum. Nachhaltiges Handeln bedeutet, in gleichem Maße ökologisch, ökonomisch und sozial Verantwortung zu übernehmen.
Was hat ein Unternehmen davon, nachhaltig zu agieren?
Langfristige Werterhaltung bzw. -steigerung des Unternehmens
Demonstration von Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft
Vertrauensgewinn bei Kunden, Behörden, Finanzdienstleistern
Steigerung der Attraktivität für qualifizierte Bewerber
Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.
Nachhaltigkeit und Innovation sind heute kein Widerspruch mehr. Im Gegenteil: Ohne Nachhaltigkeit macht Innovation keinen Sinn. Nachhaltigkeit und Innovation haben ein Ziel: die Zukunft/das Wachstum des Unternehmens.
Um das zu erreichen, müssen Maßnahmen ergriffen werden, die von der Entwicklung einer Strategie, über eine Bestandsaufnahme bis zu Durchführung und Kommunikation von Maßnahmen reichen.
Zur Finanzierung nachhaltiger Innovationsprojekte wurden eine Reihe von Förderprogrammen initiiert.
Wir unterstützen und beraten Sie gerne bei der Beantragung.
Den vollständigen Artikel „Innovation und Nachhaltigkeit in Unternehmen“ finden Sie unter der Rubrik "Studien und Dokumente".


Freitag, 13.12.2019

Erfolgsbeispiel: Adtracon GmbH, Hilden

Erfolgsbeispiel: Adtracon GmbH, Hilden

Die IfB stellt auf Ihrer Website Erfolgsbeispiele aus der Bergischen Region vor. Dazu gehört die jüngste Entwicklung der Adtracon GmbH in Hilden. Obwohl die Adtracon GmbH ein kleines Unternehmen mit ca. 15 Mitarbeitern ist, verfügt sie über eine erhebliche Forschungs- und Entwicklungskompetenz, wissenschaftlich hochqualifiziertes Personal und über ein Netzwerk, das bis in die führenden Forschungsinstitute der Branche reicht.
Die Adtracon entwickelte sich in den vergangenen Jahren vom Newcomer zum Spezialisten im Bereich reaktiver Heißklebstoffe (Hotmelts), deren überlegene Leistungs- und Eigenschaftsprofile der industriellen Fertigung neue Möglichkeiten eröffnen. Mittlerweile bedienen Dr. Roland Heider und sein Team zahlreiche Branchen mit höchsten Ansprüchen an Qualität und Technologie.
Mit den Projekten konnte das Einsatzspektrum der Heißklebstoffe im Bereich der additiven Fertigung erweitert werden. In einem weiteren FuE-Projekt ist in Kooperation mit einem Fraunhofer Institut der Ersatz von Komponenten geplant, die aus Sicht des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit vorteilhaft zum bisherigen Stand der Technik sein werden. Wichtig hierbei waren die speziellen Anforderungen dieser Industrie, die zunächst genauestens erforscht und analysiert wurden, um somit die richtigen Parameter für die Entwicklung zu definieren. Weitere Vorhaben beziehen sich auf die Verbesserung der Energieeffizienz der Produktionsprozesse.
Die Ergebnisse der Materialentwicklung sind jetzt schon überaus positiv und gehen sogar über die ursprünglichen Erwartungen hinaus. Mit den Werkstoffen können neue Kunden gewonnen und Einsatzbereiche erschlossen werden. Zugleich kann die Erhöhung der Energieeffizienz die preisliche Konkurrenzfähigkeit steigern und langfristig zum Erwirtschaften der Deckungsbeiträge für die Forschung- und Entwicklung beitragen.
In Zusammenarbeit mit der IfB Unternehmensberatung konnte die Adtracon GmbH erfolgreich Fördermittelanträge stellen und sich, gemeinsam mit einem Forschungsinstitut Zuschüsse in Höhe von ca. 360.000 EUR durch das BMWi sichern. Für ein neues FuE Projekt, das im Bereich der Energieeffizienz geplant ist, wird derzeit ein weiterer Förderantrag gemeinsam mit der IfB gestellt. Als kleines Unternehmen erhält die Adtracon GmbH sogar höhere Förderquoten als größere Mittelständler, teilweise bis zu 80% der Kosten.
Die IfB Unternehmensberatung aus Leichlingen hat bereits eine Vielzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen in unserer Region betreut und nicht- rückzahlbare Zuschüsse für innovative Projekte eingeworben. Die Beratungsleistungen decken den für Wachstum relevanten Teil von Innovationen ab und konzentrieren sich auf Strategie und Innovation, Finanzierung und Liquidität, Projektmanagement und Vermarktung.

Autor: Lars Clarenbach, Teamleiter, IfB Unternehmensberatung
Foto: Adtracon GmbH


Donnerstag, 12.12.2019

Digitalisierung bei kleinen und mittelständischen Unternehmen

Digitalisierung bei kleinen und mittelständischen Unternehmen

Fördermöglichkeiten nutzen
Wirtschaft 4.0, Künstliche Intelligenz (KI), Digitalisierung – wer blickt da noch durch?
Deutschland ist bei der Digitalisierung nur Mittelmaß im Ländervergleich. Verbesserungen der digitalen Infrastrukturen, unterstützende rechtliche Rahmenbedingungen, digital kompetente Mitarbeiter sowie der sichere und vertrauenswürdige Einsatz digitaler Zukunftstechnologien sind erforderlich, um hier voranzukommen.
Worum geht es bei der Digitalisierung von Unternehmen? Im Endeffekt um deren Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit.
Der Umgang mit digitalen Anwendungen, die daraus resultierenden organisatorischen Veränderungen in der betrieblichen Zusammenarbeit sowie ein darüber hinaus gehendes technisches Verständnis sind unerlässlich für die Digitalisierung in den Unternehmen. Digitale Kompetenz ist gefragt.
Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen benötigen Unterstützung in diesen Fragen.
Anlaufstellen für Unternehmen sind z.B. die regionalen Wirtschaftsförderungsvereine und die Industrie- und Handelskammer. Die Wirtschaftsförderung Leverkusen (WfL) bietet z.B. für in der Region ansässige KMUs als kostenfreien speziellen Service den „Digitalisierungslotsen“. Kompetente Fachkräfte der WfL beraten Unternehmen auf dem Weg zur Digitaliserung. Dazu gehören die Ermittlung der digitalen Ist-Situation, die Planung konkreter Maßnahmen und die Begleitung bei deren Umsetzung. Ein weiteres Beispiel ist das RKW-Digitalisierungs-Cockpit des RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. Es zeigt u.a. Beispiele erfolgreicher Digitalisierungsmaßnahmen, Handlungsfehler und Möglichkeiten für das eigene Unternehmen auf.

Lassen Sie sich von uns beraten, welche Fördermöglichkeiten es für Ihr Unternehmen auf dem Weg zur Digitalisierung gibt.
Ihr Ansprechpartner: Gerhard M. Becker
IfB Unternehmensberatung
Neukirchenerstraße 1-3
42799 Leichlingen
Tel. +49 2175 169 100
Fax: +49 2175 169 1010
Email: office [ät] ifb-unternehmensberatung.de


Dienstag, 09.07.2019

Stage Gate Innovationsprozess und Fördermittel

Stage Gate Innovationsprozess und Fördermittel

Am 9. Juli 2019 veranstaltet der BVMW Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft ein Unternehmerfrühstück. Vortragende sind Herr Jan – Frederic Kremer, Geschäftsführer der AiF GmbH sowie Herr Gerhard M. Becker, Geschäftsführer der IfB Unternehmensberatung mit Sitz in Leichlingen.

In den informativen Vorträgen geht es um die Bedeutung von Innovationen für die Entwicklung und das Wachstum von mittelständischen Unternehmen. In einem lebendigen Vortrag stellt Jan – Frederic Kremer die Grundzüge der Förderpolitik der Bundesrepublik Deutschland dar. Gerhard. M. Becker erläutert in seinem Vortrag den Stage Gate Innovationsprozess und den möglichen Einsatz von öffentlichen Zuschüssen und Fördermitteln in den einzelnen Phasen. Neben den Förderprogramm zur Ideenfindung werden detailliert auch die öffentliche Unterstützung von Innovations- und F+E Projekten beschrieben.


In der sehr gut besuchten Veranstaltung fand das Thema ein sehr großes Interesse,


Donnerstag, 21.02.2019

NRW treibt die Digitalisierung voran

NRW treibt die Digitalisierung voran

Die Digitalisierung eröffnet vielen Branchen neue Chancen, Wachstumsfelder und Einsparpotentiale. Viele mittelständische Unternehmen investieren daher derzeit mit enormem Aufwand in die Digitalisierung ihrer Prozesse, neue Geschäftsmodelle und auch in die IT Sicherheit. Das Land NRW unterstützt diese Bemühungen mit dem erfolgreichen Programm NRW Digitalisierungsgutschein. Alle Informationen finden Sie unter unserer Rubrik "Studien & Dokumente.


Donnerstag, 21.02.2019

Hybrides Projektmanagement

Hybrides Projektmanagement

Neben der technischen Kompetenz zählt auch ein professionelles Projektmanagement zu den zentralen Fähigkeiten für die erfolgreiche Entwicklung, Umsetzung und Markteinführung von Innovationen. Die Säulen hierfür sind Transparenz, Selbstüberprüfung und Anpassung. Und was bedeutet das für Ihr Unternehmen? Llesen Sie mehr in unserer Rubrik "Studien & Dokumente".


Donnerstag, 13.12.2018

Zuschüsse für den bergischen Mittelstand: Erfolgsbeispiel eines geförderten FuE-Projekts der Firma Fietz in Burscheid

Zuschüsse für den bergischen Mittelstand: Erfolgsbeispiel eines geförderten FuE-Projekts der Firma Fietz in Burscheid

In Zusammenarbeit mit der IfB Unternehmensberatung konnte die Firma Fietz erfolgreich einen Fördermittelan-trag stellen und sich den Zuschuss in Höhe von knapp 150.000 EUR durch das BMWi sichern. Für ein neues FuE Projekt, in dem die Entwicklung eines innovativen, zukunftsfähigen Werkstoffs für die Hydraulikbranche geplant ist, wird derzeit ein weiterer Förderantrag gemeinsam mit der IfB gestellt. Als mittelständiges Unternehmen ist Fietz sowie viele andere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) bis 500 Mitarbeiter in unserer Region förderfähig und kann so nicht rückzahlbare Zuschüsse für innovative Projekte einwerben.
Die Details die Projektes finden Sie in dem Artikel von Julia Daus unter der Rubrik "Studien und Dokumente". http://www.ifb-unternehmensberatung.de/ifbthek/studien/


Donnerstag, 13.12.2018

Hybrides Projektmanagement - Das Beste aus zwei Welten

Hybrides Projektmanagement - Das Beste aus zwei Welten

In Zeiten sich ständig verändernder Märkte und voranschreitender Digitalisierung reichen die bekannten Werkzeuge häufig nicht mehr aus, um aktuelle Herausforderungen zu meistern.
Hybrides Projektmanagement setzt hier an und versucht Ansätze aus dem klassischen Projekt-management mit agilen Methoden zu kombi-nieren und dadurch die Vorteile beider Systeme miteinander zu vereinen. So sollen sowohl fixe Termine eingehalten, aber auch eine flexible Handhabung von kurzfristigen Änderungen möglich werden.
Den kompletten Artikel finden Sie unter unserer Rubrik "Studien und Dokumente" http://www.ifb-unternehmensberatung.de/ifbthek/studien/


Donnerstag, 12.07.2018

Die Chancen der Globalisierung nutzen!

Die Chancen der Globalisierung nutzen!

Der deutsche Mittelstand ist international stark aufgestellt: Etwa 44 Prozent der deutschen Unternehmen tragen direkt oder als Zulieferer zum außenwirtschaftlichen Erfolg der deutschen Volkswirtschaft bei und selbst kleine Unternehmen generieren einen beachtlichen Teil ihres Umsatzes aus dem Auslandsgeschäft. Und der Weg ins Ausland lohnt sich. Häufig entwickeln sich exportierende Mittelständler auch im Inlandsgeschäft positiver als ihre Wettbewerber. Unter der Dachmarke "Mittelstand Global" stellt das BMWi ein effizientes, flexibles und nachfrageorientiertes Förderangebot zur Verfügung, um KMUs gezielt bei der Internationalisierung zu unterstützen.


 

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Fortschritt durch Innovation

Montag, 21.12.2020

IfB spendet an Kinderprojekte in Tansania und Guatemala

IfB spendet in Kinderprojekte in Tansania und Guatemala

IfB unterstützt Secondary School in Tansania und Kinderdorf in Guatemala

Während einer privaten Reise nach Tansania in 2019 machten wir einen Ausflug nach Moshi. Auf dem Rückweg von einer Wanderung durch den Urwald kamen wir an einer Schule vorbei, an dem geschrieben stand "Helfen macht Schule". Spontan baten wir unseren Fahrer anzuhalten und besuchten die Einrichtung. Wir waren beeindruckt von der gemeinsamen Arbeit des Vereins "Helfen macht Schule" und der Alexander-von-Humboldt-Schule in Viernheim (Hessen): In vielen Projekten helfen sie, den Kindern der Kishumundu Secondary School eine schulische Ausbildung und persönliche Entwicklungschance zu geben.(https://helfen-macht-schule.jimdofree.com/laufende-hilfsprojekte/ und https://kishumundu.jimdofree.com/)

Ähnlich ist es mit dem Kinderdorf "Aldea Infantil" in Guatemala, das seit über 30 Jahren bereits von der Stiftung "Kinderzukunft" geführt wird. Dem Kinderdorf sind ein Kindergarten, eine Schule und Lehrwerkstätten sowie ein Landwirtschaftsprojekt angegliedert. (https://www.kinderzukunft.de/wie-wir-helfen/kinderdorf-guatemala.html)

Wir helfen diesen beiden Initiativen finanziell mit einer Spende, weil wir glauben, dass eine solide schulische Ausbildung der Grundstein für eine persönliche Entwicklung und damit auch den gesellschaftlichen Fortschritt bilden kann. Dafür brauchen diese jungen Menschen unsere Unterstützung.


Montag, 06.07.2020

Quo vadis, Mittelstand?

Quo vadis, Mittelstand?

Nach der Schockphase der ersten Monate fragen sich viele mittelständische Unternehmen, wie es für sie weiter gehen kann. Mit unserem Zukunfts- und Innovationsworkshop finden Sie den Weg, gestärkt aus der Krise hervorzugehen.

Dabei trifft die Corona Krise die Unternehmen sehr unterschiedlich: Während manche Branchen (Automotive, Gastronomie, etc.) um ihre Existenz kämpfen, sind andere Branchen begrenzt betroffen. Und auch innerhalb der Branchen, sieht das Bild sehr differenziert aus. Dabei erwiesen sich vor allem innovative Unternehmen mit breiter Diversifikation und technischen Alleinstellungsmerkmalen als besonders widerstandsfähig.

Welche Lehren ziehen Sie aus der Corona Krise? Wie haben Sie Ihre Kunden während der Krise wahrgenommen? Welche Veränderungen sollten Sie herbeiführen, bei Produkten, Technologie, Zielgruppen, im Geschäftsmodell, bei Abläufen und in der Führung? Was sind die Megatrends, Chancen und Risiken, die ihre Geschäft zukünftig beeinflussen und antreiben können? Die Zeit ist gekommen, sich diesen Fragen zu stellen und sich mit einem systematischen Zukunfts- und Innovationsprozess darauf vorzubereiten.

Als autorisierter Innovationsberater des BMWi (Go-Inno) unterstützen wir Sie bei der Gestaltung und Umsetzung dieses Veränderungsprozesses, mit unseren Zukunfts- und Innovationsworkshops, bei der Entwicklung und Planung von Projektideen und deren Finanzierung mit öffentlichen Zuschüssen. Was können Sie verlieren? Viel! Was können Sie gewinnen? Sprechen Sie mit uns!


Montag, 16.03.2020

Agiles Projektmanagement in der Corona Krise

Viele Innovations- und F+E Projekte leiden unter den Folgen der Corona Krise. Projektreffen werden "" verschoben, Vorarbeiten fehlen, bestellte Materialien treffen nicht ein, Mitarbeiter können nicht vor Ort arbeiten, etc. Hinzu kommt die prinzipielle Unsicherheit bezüglich des weiteren Verlaufs der Krise. Vor diesem Hintergrund wird vielfach vorschnell der Sinn des Projekts generell in Frage gestellt.

Aber Zuversicht gehört zum unternehmerischen Handeln. Die Krise wird vorübergehen. Insbesondere Projekte, in denen Technologien, Innovationen, neue Produkte, etc. über einen längeren Zeitraum von oftmals mehreren Jahren entwickelt werden, zielen nicht auf einen kurzfristigen Markterfolg, sondern sind meist Ergebnis strategischer Analysen und Abwägungen. Daher ist es wichtig, diesen strategischen Plan vor dem Hintergrund der aktuellen Situation nun nicht aufzugeben oder zu verzögern, vielmehr sind verstärkte Anstrengungen notwendig, sich auch in der Krise mit Innovationen zu behaupten.

Mit dem methodischen Ansatz des Agilen Projektmanagement schaffen Sie es, Ihre Entwicklungsarbeit an die dynamischen Veränderungen und Herausforderungen vom Markt anzupassen. Mit modernen Tools, Kommunikations- und Projektmanagementsoftware wie Microsoft TEAMS, Trello, slack, Jira, etc. lassen sich Entwicklungsteams effizient und agil organisieren, ohne dass persönliche physikalische Treffen erforderlich werden. Gerade in Entwicklungsprojekten liegen viele Ressourcen und Fähigkeiten bei den eigenen Mitarbeitern und weniger bei Lieferanten oder anderen Quellen. Diese Ressourcen sollten Sie nun um so effizienter nutzen, um zukunfstweisend die Weichen zu stellen. Mit den Programmen des BMWi (Bundeswirtschaftsministerium)und BMBF werden zudem solche Projekte finanziell unterstützt.


Freitag, 13.12.2019

Dringender Handlungsbedarf bei Cybersecurity im Innovationsmagement

Dringender Handlungsbedarf bei Cybersecurity

Checkliste für den Ernstfall

Vernetzung und Digitalisierung in Unternehmen bieten immer mehr Angriffspunkte für Cyberkriminalität, auch im Mittelstand. Cybersecurity ist der Schutz von Netzwerken, Computersystemen, cyber-physischen Systemen und Robotern vor Diebstahl oder Beschädigung ihrer Hard- und Software oder der von ihnen verarbeiteten Daten sowie vor Unterbrechung oder Missbrauch der angebotenen Dienste und Funktionen. Immer häufiger sind es Daten und Informationen zu neuen Produkten,Innovationen und Technologien, die Ziel der Angriffe ist. Zunehmend sind auch mittelständische Unternehmen von den Attacken betroffen. Der VDMA spricht von einem deutlichen Anstieg erfolgreicher Angriffe auf die Produktionsanlagen deutscher Maschinen- und Anlagenbauer, die zu Produktionsausfällen und Kapitalschäden geführt haben. Insgesamt waren 93 Prozent der mittleren und großen Unternehmen bereits IT-Angriffen ausgesetzt. Den Gesamtschaden der Cyberattacken auf Unternehmen beziffert das Beratungsunternehmen Deloitte auf 50 Milliarden Euro pro Jahr.
Gefordert werden eine bessere Prävention und professionelle und schnelle Hilfe von Experten. Zurzeit ist die Unterstützung in Zusammenhang mit Cyber-Kriminalität nicht zufriedenstellend. Die zentralen Kontaktstellen könnten, laut VDMA, nicht in jedem Bundesland adäquat Unterstützung leisten. Es bestehe dringender Handlungsbedarf.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) haben zum Abschluss des European Cyber Security Month Ende Oktober gemeinsam eine Checkliste für den IT-Sicherheits-Ernstfall veröffentlicht. Diese Checkliste gibt Opfern von Cyberkriminalität erste Notfallmaßnahmen an die Hand und zeigt Präventionsmaßnahmen auf.
Die Checkliste steht auf der Website des BSI als Download zur Verfügung oder direkt hier unter Studien & Dokumente.


Freitag, 13.12.2019

5G: Basis für neue Geschäftsmodelle

5G: Basis für neue Geschäftsmodelle

Der neue Mobilfunkstandard 5G ist schnell, sparsam und eröffnet neue Wege der industriellen Kommunikation. Für die zunehmende industrielle Digitalisierung wird mit 5G die erforderliche Qualität, Geschwindigkeit und Kapazität der Vernetzung und Datenübertragung realisiert.
Für kleine und große Unternehmen bedeutet das 5G-Netz und die damit einhergehende verzögerungsfreie Kommunikation vor allem eines: Sie sind die Basis für neue Geschäftsmodelle. Diese liegen besonders in den Bereichen Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Living.
Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Ob im Gesundheitswesen, der Automobilbranche, im Straßenverkehr oder in der persönlichen Telekommunikation.
Auch in der Produktion sind dank schneller Übertragungsraten neue Prozesse und Abläufe möglich. In einer Fabrik, in der alle Geräte im Internet of Things (IoT) miteinander vernetzt sind und beispielsweise Ersatzteile selbstständig nachbestellt werden können, ermöglicht ein schnelles Netz enorme Effzienzsteigerungen.
5G ermöglicht ein bis dato nicht gekanntes Maß an Flexibilität, Mobilität und Wandelbarkeit.
Zwingend notwendig ist eine leistungsfähige drahtlose Kommunikation beispielsweise für die Vernetzung von mobilen Endgeräten. Hierzu gehören neben fahrerlosen Transportsystemen und mobilen Robotern auch mobile Bediengeräte und neue Mensch-Maschine-Schnittstellen, wie z. B. Anwendungen der erweiterten Realität. Zudem ermöglicht 5G aber auch ganz neue Fertigungskonzepte mittels drahtlos vernetzter, hochflexibler Produktionsmodule, die ohne Verkabelungsaufwand einfach miteinander kombiniert und so geänderten Produktionsabläufen einfacher angepasst werden können.
Das 5G-Netz bildet zusammengefasst die Basis für künftige Anwendungen, die ohne ein schnelles, sicheres und zuverlässiges Netz gar nicht denkbar wären.
In verschiedenen Bundesländern sind inzwischen Forschungsprojekte angelaufen, um die Möglichkeiten der 5G-Technologie für kleine und mittelständische Unternehmen zu überprüfen und daraus realistische Empfehlungen für den Einsatz zu entwickeln. In NRW sind am Competence Center 5G.NRW, das vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW gefördert wird, vier Universitäten beteiligt. Sie forschen an der Realisierung von 5G-Anwendungsmöglichkeiten in kleinen und mittelständischen Unternehmen im Rahmen von Experimentalplattformen und Demonstrationslaboren. Ihre Aufgabe ist die Validierung von 5G-Schlüsseleigenschaften, die Integration mit Nicht-5G-Technologien, die Bestimmung der Anwendungsmöglichkeiten und die Multiplikation der Ergebnisse für 5G-Anwender. Praxisnah wollen die Forschungseinrichtungen Unternehmen zeigen, welche Anwendungen nur mit 5G umgesetzt werden können und was gerade KMU zu berücksichtigen haben. Die praxisnahe Erprobung erst grundlegend erforschter Technologien sei der entscheidende Faktor für erfolgreiche industrielle Anwendungen in kleinen und mittleren Unternehmen.
Haben Sie Projekte oder Fragen zur Entwicklung und Umsetzung von Industrie 4.0 Lösungen, 5G oder Industrie Security, so zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Gerne beraten wir Sie im Zusammenhang mit dem Einsatz eines der vielen öffentlichen Förderprogramme für Ihr Projekt.

Ihr Ansprechpartner: Gerhard M. Becker
IfB Unternehmensberatung
Neukirchenerstraße 1-3
42799 Leichlingen
Tel. +49 2175 169 100
Fax: +49 2175 169 1010
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Donnerstag, 21.02.2019

Innovationschancen mit internationalen Partnern

Innovationschancen mit internationalen Partnern

Die Internationalisierung ist für viele KMU ein wichtiger Schritt, um weiteres Wachstum zur organisieren und neue Märkte zu erschließen. Das BMWi und die EU unterstützen diesen Schritt mit vielen Programmen w.z.B. ZIM International, IraSME, Cornet und Eurostars.
Lesen Sie den gesamten Artikel in der Rubrik "Studien & Dokumente".


Mittwoch, 05.09.2018

BVMW: Entwicklungskooperationen und Förderprogramme

BVMW: Entwicklungskooperationen und Förderprogramme

Oft reichen das eigene unternehmerische Wissen und Kapital nicht mehr aus, um Schritt zu halten mit der steigenden Komplexität in der Technologie- und Produktentwicklung. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, ist es jedoch von immenser Wichtigkeit Zugang zu eben diesen neuen Technologien und einem externen Know-how zu erlangen. Ein überaus interessanter Weg ist die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen.
Der BVMW (Bundesverband mittelständischer Wirtschaft)zeigt in seinen Veranstaltungen, welche Rolle dabei Fördermittel und Zuschüsse spielen, wie der richtige Partner zu finden ist und auch welche Risiken zu beachten sind.
In unserer Rubrik VERANSTALTUNGEN finden Sie aktuell den Hinweis auf eine solche Veranstaltung!


Dienstag, 05.06.2018

Die IfB Unternehmensberatung nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten ernst!

Die IfB Unternehmensberatung nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten ernst!

Wir möchten Sie hiermit darüber informieren, dass wir unsere Datenschutzrichtlinien und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit Wirkung zum 25. Mai 2018 aktualisiert haben, um den neuen DSGVO-Regeln zu entsprechen. Die aktuelle Datenschutzerklärung finden Sie auf dieser Seite unter "Studien & Dokumente".


Dienstag, 06.02.2018

Seminare maßgeschneidert

Seminare maßgeschneidert

In erfolgreich wachsenden Unternehmen kommt der Führung von Menschen eine stetig wachsende Bedeutung zu. In unserem Seminar "Führen von Menschen, Teams und Projekten" vermitteln wir praxiserprobte Führungsstile, mit denen Mitarbeiter und Teams erfolgreich zum Projektziel geführt werden.

Lernen Sie mit unserer Methode "Agiles Projektmanagement aPM", wie industrielle Entwicklungsprojekte erfolgreich gemanaget und Innovationsvorhaben effizient umgesetzt werden.

Sprechen Sie uns an! Wir erstellen für Sie ein maßgeschneidertes Programm individueller Schulungen, das wir gerne auch in Ihrem Unternehmen durchführen!


 

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