IfB News-Archiv

Dienstag, 21.04.2015

Das Programm BMWi ZIM bietet mittelständischen Unternehmen eine verlässliche Perspektive zur Unterstützung ihrer Innovationen.Viele Projektformen werden unterstützt.

Fördervarianten:
• ZIM EP- Einzelprojekte - einzelbetriebliche FuE-Projekte von Unternehmen
• ZIM Kooperationsprojekte - FuE-Kooperationsprojekte zwischen Unternehmen und von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen
• ZIM Kooperationsnetzwerke - Kooperationsnetzwerke als Einheit von Netzwerkmanagement und FuE-Projekten
• ZIM DL - innovationsunterstützende Dienstleistungen

Auch die internationalen Kooperationen werden gefördert. Viele Ausschreibungen werden mit Inkrafttreten der neuen ZIM-Richtlinie gestartet. Als ausländische Kooperationspartner sind auf jeden Fall wieder Alberta/Kanada, Finnland, Israel, Südkorea, und das Netzwerk IraSME (Belgien, Nord-Pas de Calais, Österreich, Russland und Tschechische Republik) dabei. Mit weiteren Ländern werden derzeit Gespräche über eine Partnerschaft geführt.

Hier die Vorteile :
• unkomplizierte Fördervarianten
• keine zeitliche, thematische oder terminliche Einschränkung
• einfache Antrags- und Genehmigungsverfahren, verwaltungsarme Abwicklung

In unserer IfBThek finden Sie die modifizierte Richtlinie.
http://www.ifb-unternehmensberatung.de/ifbthek/studien/


Sonntag, 12.04.2015

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) wird fortgeführt. Hierfür sieht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine Erhöhung des Budgets auf 543 Mio. Euro vor, damit möglichst viele anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte von antragstellenden Unternehmen gefördert werden können.

Wichtig für Sie: Die grundsätzliche Ausrichtung und Struktur des Programms bleiben erhalten. Damit bleiben wesentliche Vorteile des Programms gegenüber anderen Maßnahmen erhalten: themenoffen, jederzeitige Antragsstellung, alle erdenklichen Kooperationsformen, keine Fristen oder Ausschreibungstermine, verwaltugnsarm und mittelstandsfreundlich.

Das Projektträger-Ausschreibungsverfahren für die neue Richtlinie läuft aktuell. Bis zum 15. Mai 2015 wird bekannt gegeben, wer mit der Abwicklung der Anträge beauftragt sein wird.


Auch die internationalen Kooperationen werden fortgesetzt. Viele Ausschreibungen werden mit Inkrafttreten der neuen ZIM-Richtlinie gestartet. Als ausländische Kooperationspartner sind auf jeden Fall wieder Alberta/Kanada, Finnland, Israel, Südkorea, und das Netzwerk IraSME (Belgien, Nord-Pas de Calais, Österreich, Russland und Tschechische Republik) dabei. Mit weiteren Ländern werden derzeit Gespräche über eine Partnerschaft geführt.


Mittwoch, 18.02.2015

Reduktion der Reklamations- und Instandhaltungskosten durch vorgereinigtes Prozesswasser - Zuschuss auf Investitionen in Wasseraufbereitung

Reduktion der Reklamations- und Instandhaltungskosten durch vorgereinigtes Prozesswasser - Zuschuss auf Investitionen in Wasseraufbereitung

Häufig bleibt der schädigende Einfluss des genutzten Prozesswassers innerhalb der Produktion lange Zeit unbemerkt. Erhöhte Bauteilkorrosion, unzureichende Oberflächengüte, das Einbrennen von Fremdpartikeln und hoher Instandhaltungsbedarf der Anlagen sind deutliche Indikatoren dafür.

Hocheffiziente Technologien zur Wasservorbehandlung und -aufbereitung sind verfügbar, bedürfen jedoch einer Investition. Zur Steigerung Ihrer Produktivität und zeitgleichen Verminderung von Umweltbelastungen bietet das Land NRW daher einen geförderten und nicht rückzahlbaren Investitionszuschuss an.

Der Investitionszuschuss:
• beträgt 50 % der Gesamtinvestitionen,
• gilt bis zu einem Gesamtvolumen von 200.000 €,
• ist ein nicht rückzahlbarer Zuschuss ohne weitere Verpflichtungen,
• wird für die Anschaffung effizienter Anlagentechnik gewährt,
• kann für Sie aufwandsarm durch uns beantragt und abgewickelt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie von unseren Experten und in unserem Downloadbereich.


 

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